wichstechniken

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1. Die Fausthöhle:
 

Mache eine Faust, aber nicht gleich direkt um den Penis. Halte sie vor die Eichel und schiebe ihn dann in die Faust hinein. Wenn er auf der anderen Seite wieder aus der Hand kommt hältst Du die zweite Hand dazu, genau wie die erste. Dann bewegst Du den Penis in den Händen.

2. die Einbahn-Straße:
 
Umschließe die Peniswurzel mit Daumen und Zeigefinger und lasse die Hand dann am Schaft entlang nach oben gleiten. Wenn Du die Eichel erreicht hast nimmst Du die andere Hand und machst mit ihr das gleiche. Die andere führst Du wieder zum Anfang. So geht es weiter, immer nur in eine Richtung am Penis entlang. Du kannst nur die zwei Finger benutzen oder auch die ganze Hand, indem Du die anderen Finger dazukommen lässt, sobald sich der Ring vom Ansatz entfernt.
3. Die umgekehrte Einbahnstraße:
 

Die Technik ähnelt stark Nummer 2, nur bewegst Du die Hand in die andere Richtung, also von der Eichel zur Peniswurzel. Fahre mit der ganzen Hand von vorne zu Dir hin und wiederhole dies mit der anderen Hand, sobald die erste am Bauch anstößt.

 
4. Die handreibende Eichel:
 
Halte den Penis mit der einen Hand fest und reibe die Eichel in der Handfläche der anderen, mit Gleitmittel benetzten Hand.
5. Die eichelreibende Hand:
 
Halte den Penis mit einer Hand fest. Benetze die Handfläche der anderen Hand mit Gleitmittel und reibe dann mit der flachen Hand so schnell Du kannst über die Eichel. Diese Technik ist Nummer 4 sehr ähnlich, aber anstatt den Penis zu 
bewegen und die Hand starr zu lassen ist es genau anders herum.

6. Der Bauchreiber:
 
Halte den Penis dicht unterhalb der Eichel und drücke ihn direkt auf den Bauch, so dass er mit der ganzen Oberseite die Haut am Bauch berührt. Bewege ihn jetzt seitlich hin und her, so dass er auf dem Bauch herumrutscht. Achte dabei vor allem auf den Kontakt der Eichel zum Bauch, damit sie besonders stimuliert wird. Besser geht es mit viel Gleitmittel.

7. Der umgedrehte Sackgriff:
 
Bewege die eine Hand ganz normal mit der Faust am Penis auf und ab. Dabei stimulierst Du den Hodensack mit der anderen Hand, aber nicht wie sonst, sondern über Kreuz. Dazu legst Du das Handgelenk der Sackhand über das der anderen und nimmst den Sack mit der  so verdrehten Hand.

8. Der Eichel-Stoßer:

 

Lege den Handballen auf die Eichel, so dass der Daumen an der Penisoberseite liegt und die anderen Finger am Schaft anliegen. Wenn Du jetzt die Hand oder die Hüfte bewegst stößt Du an die Hand an. Die andere Faust kannst Du um die Peniswurzel legen.

 

9. Der vulkanische Gruß:
 
Benetze die Hand mit Gleitmittel, vor allem zwischen dem Mittel- und dem Ringfinger. Jetzt steckst Du den Penis zwischen diese beiden Finger und bewegst die Hand vor und zurück.
10. Der Schmetterling:
 

Lege Dich auf den Rücken und winkle die Beine etwas an, so dass die Füße ein Stück vor Deinem Hintern auf dem Bett stehen. Jetzt wichst Du ganz normal mit den Händen, aber kurz vorm Orgasmus spreizt Du die Beine so weit wie möglich auseinander, so dass die Knie zum Bett nach unten sinken. Dann bewegst Du sie gleich wieder zusammen und wieder auseinander. Das wiederholst Du auch während Du abspritzt.

 

11. Der Hüftstoß:
 
Lege Dich auf die Seite und greife den Penis mit der "Rückhand". Rolle Dich dann auf den Bauch und bewege den Penis in der Hand, indem Du mit der Hüfte vor und zurück gehst.
 
12. Der Eichelkreisler:
 
Benutze die eine Hand wie immer, um mit der Faust am Penis auf und ab zu reiben. Mit einem Finger der anderen Hand kreist Du dabei auf der Eichel, um sie direkt und zusätzlich anzuregen.
 
13. Der Beinreiber:
 

Knie und setze Dich dann schräg mit dem Hintern auf den Boden, so dass die Füße beide neben dem rechten Oberschenkel liegen. Dein Penis sollte dann zwischen dem linken Ober- und Unterschenkel sein und Du kannst ihn mit dem rechten Oberschenkel etwas in Position halten.

Durch Bewegen des Oberkörpers nach vorne und hinten kannst Du den Penis an den Beinen entlang bewegen. 
Mit dem rechten Bein kannst Du außerdem von der Seite und oben am Schwanz reiben.

Wenn Du das linke Bein an- und wieder entspannst kannst Du den Sack massieren. Auf diese Art hast Du beide Hände frei und kannst sie am Körper einsetzen.

 
14. Ohne Hautkontakt:
 
Ziehe die Hose aus, aber behalte die Unterhose an. Reibe dann an der Beule, bis Du einen Erguss bekommst. Das kann eine Weile dauern aber auch sehr gute Gefühle hervorrufen, probiere es aus. Das Problem dabei ist nur das Du dir die Unterhose voll spritzt...
 
15. Gespannte Haut:
 

Wenn Du beschnitten bist und eine nicht zu straffe Penishaut hast oder wenn Du unbeschnitten bist und keine zu empfindliche Eichel hast, probiere folgendes:

Halte den Penis mit einer Hand in der Mitte des Schaftes und ziehe die Haut zum Körper hin, so dass sie sich darüber strafft. Jetzt reibst Du mit der anderen Hand, die mit Gleitmittel benetzt sein sollte, am oberen Teil des Penis, der nun durch die gespannte Haut noch empfindlicher ist.

 
16. Eichelmassage:
 
Halte die Eichel mit Zeigefinger und Daumen. Mit dem Zeigefinder reizt Du die Unterseite der Eichel, mit dem Daumen fährst Du auf der Oberseite entlang. Dadurch bekommst Du vielleicht nicht den besten Orgasmus, aber er kann recht schnell kommen.
 
17. Bauchkontakt:
 
Drücke den Penis von unten mit der ganzen Handfläche gegen den Bauch. Reibe den Penis dann zwischen Hand und Bauch, die Körperwärme fühlt sich gut an.
 
18. Gefaltete Hände:
 
Falte die Finger ineinander, wie zum Gebet. Zwischen den beiden Daumen und den Zeigefingern kannst Du jetzt ein Loch entstehen lassen. Stecke Deinen Penis von unten durch dieses Loch und bewege die Hände dann. Dadurch kannst Du auch mit den Händen einen Druck auf den Penis ausüben.
 
19. Der Wackler:
 
Setze oder lege Dich so hin, dass Dein Penis direkt nach oben in die Luft steht. Greife ihn dann nahe der Wurzel und reibe ihn mit kleinen, schnellen Bewegungen mit der Hand. Wenn Du das richtige Timing dabei hast wird Deine Eichel vor- und zurückwippen und zwar entgegen Deiner Handbewegung. Wenn Dein Schwanz eher kurz oder sehr steif ist wird er vielleicht nicht so sehr wippen, aber das Gefühl kann trotzdem sehr gut sein. Beim Abspritzen solltest Du allerdings aufpassen, damit Du nicht alles voll spritzt, wenn Du den Penis dabei weiter bewegst.
 
20. Auf dem Badewannenrand:
 

Lasse Wasser in die Badewanne laufen. Stelle einen Fuß in die Badewanne und den anderen nach draußen. Dann setzt Du dich auf den Rand, den Du vorher am besten mit warmem Schaumwasser nass machen solltest. Lehne Dich vor und bewege die Füße etwas weiter nach hinten, so dass mehr Gewicht auf Penis und Hodensack lastet, die jetzt auf dem Rand aufliegen.

Bewege den Penis dann durch die Hüfte auf dem Rand entlang. Mit den Händen stützt Du dich dabei vor Dir auf dem Rand ab. Nachdem Du abgespritzt hast, kannst Du dich dann gemütlich ins Wasser setzen und entspannen.

 
Griffarten
Die Faust:
 
Du umschließt den Penis mit der ganzen Hand, so dass der Daumen um die Oberseite liegt und die anderen Finger die Unterseite umschließen. Dann bewegst Du die Hand am Schaft entlang (am besten bei mittlerem und großem Penis).
 
Fünf Finger:
 
Du greifst den Penis mit der Hand, so dass der Daumen auf der Oberseite liegt. Die anderen Finger liegen um die Unterseite. Eigentlich der Faust sehr ähnlich, aber nicht so fest. Der Penis wird nicht von der ganzen Handfläche, sondern nur von den Fingern stimuliert (auch bei kleinem Penis gut geeignet).
 
Drei Finger:
 
Der Penis zeigt zu Dir und Du hältst ihn einfach wie einen Füller mit drei Fingern. Dabei hast Du allerdings weniger Hautkontakt, vielleicht aber mehr Kontrolle und bessere Gefühle (auch bei kleinem Penis).
 
Die Rückhand:
 
Greife den Penis mit der Faust, aber von der anderen Seite. Drehe dazu Dein Handgelenk, so dass der Daumen nach unten zum Bauch zeigt. Eventuell musst Du dabei den Penis mehr zur Seite drücken, damit Dein Handgelenk nicht zu sehr verbogen ist.

 
Nass / Trocken

 

Unbeschnittene Jungs benutzen meist keine Art von Gleitmittel beim onanieren, sondern schieben die Penishaut mit der Hand hin und her, so dass vor allem die Eichel durch das Vor- und Zurückgleiten der Vorhaut stimuliert wird.

Bei Beschnittenen kann das auch funktionieren, falls genug Penishaut vorhanden ist. Ansonsten kannst Du auch nur mit einem sehr lockeren Griff am Penis entlang reiben, falls Du keine Vorhaut hast.

Um aber richtig zupacken zu können und meist intensivere Gefühle zu erleben, kannst Du ein Gleitmittel verwenden. Dadurch wird die Penishaut außerdem nicht so starker Reibung ausgesetzt. Wenn Du leicht feuchte Hände bekommst (vor allem im Sommer) wird die Haftung auch zu stark, wenn Du kein Gleitmittel benutzt, und Du kannst die Hand nicht so gut am Penis entlang bewegen.

Das billigste, natürlichste und gleichzeitig eines der besten Gleitmittel ist Deine eigene Spucke. Wenn Du etwas Flüssigkeit im Mund gesammelt hast spuckst Du einfach in eine Hand und verreibst die Spucke auf Deinem Penis.

Falls Dein Mund zu trocken ist hilft es meistens etwas zu trinken, um die Speichelproduktion anzuregen. Der einzige Nachteil dabei ist, das die Spucke schneller trocknet als andere Mittel und Du wahrscheinlich mehrfach "nachspucken" musst. Dafür ist die Reinigung des Penis allerdings wesentlich einfacher als bei anderen Mitteln.

Du kannst auch in der Badewanne oder unter der Dusche wichsen und dabei das Wasser und/oder Duschmittel als Gleitflüssigkeit benutzen. Je nach verwendetem Mittel und Empfindlichkeit der Haut kann es dabei allerdings auch zu Reizungen und Trockenheit der Penis- und Hodensackhaut kommen. Vor allem wenn Schaum in die Penisöffnung gelangt kann es außerdem stark in der Eichel brennen.

Handcreme lässt sich oft gut verwenden, solange sie nicht zu dickflüssig oder klebrig ist. Falls das der Fall ist gleitet die Haut nicht so gut und vor allem lässt sie sich schlechter reinigen.

In Apotheken oder Sexshops kann man auch spezielle Gleitmittel kaufen, die zum onanieren am besten geeignet sind. Sie gleiten gut und lassen sich leicht mit einem Tuch abwischen.

Falls Du ein Gleitmittel benutzt, das nach ein paar Minuten eintrocknet, so dass Du immer wieder neues verwenden musst, kann die Konsistenz des Mittels auf dem Penis dickflüssiger werden. Um dann abzuhelfen hilft es, wenn Du einfach etwas Spucke oder auch Wasser dazu nimmst, um es wieder rutschiger werden zu lassen.

Die beste Kombination ist wohl ein gutes Gleitmittel aus der Tube oder Flasche zusammen mit Deiner eigenen Spucke.

Beim onanieren tritt außerdem oft eine klare und glitschige Flüssigkeit aus dem Penis aus, die man auch als "Lusttropfen" bezeichnet. Sie dient dazu den Penis von innen vorzureinigen, damit die Spermien nicht von eventuellen Harnresten angegriffen werden.

Je nachdem wie viel dieser Flüssigkeit Du produzierst kann sie als Gleitmittel ausreichen oder zumindest die Spucke gut unterstützen.

Bei vielen Leuten ist die Produktion des Sekrets allerdings so gering, das nie ein Tropfen den Penis verlässt. Das ist normal und stellt kein Problem dar.

 
 

Geschwindigkeit/Druck

 

Die Geschwindigkeit und Stärke, mit der Du Deinen Penis anfasst, ist Dir selber überlassen. Du kannst beides variieren, indem Du erst langsam und locker anfängst und dann schneller wirst und fester drückst, oder auch umgekehrt. Das ist Dir überlassen, finde heraus, was Dir am besten gefällt!

Das einzige was Du nicht zu stark machen solltest ist den Penis extrem in der Mitte biegen, da Du sonst die Schwellkörper verletzen könntest. Aber das passiert so schnell nicht, ansonsten verträgt Dein Schwanz einiges...

 

 

Die zweite Hand

 
Während Du mit der einen Hand den Penis reibst oder massierst, kannst Du mit der anderen entweder den Hodensack kneten und stimulieren, oder sie einfach über den Rest des Körpers gleiten lassen, um dabei weitere erregbare Stellen zu finden. Das sind bei vielen Leuten die Brustwarzen oder die gesamte Brust, die Innenseiten der Oberschenkel, der Po, teilweise auch der Hals oder die Ohrläppchen.
 
 

Phantasie

 
Wenn Du nur daliegst und Deine Hand am Penis anstarrst wirst Du wahrscheinlich nicht besonders viel Freude am onanieren haben. Die meisten Leute benutzen Bilder oder auch Videos als Vorlage, am einfachsten einzusetzen ist allerdings Deine eigene Phantasie.
 
 

Kein Erguss ?

 

Falls Du schon versucht hast zu onanieren, aber nach einer Weile aufgegeben hast, weil nichts passierte, liegt es wahrscheinlich einfach daran, dass Du noch keine Ejakulation haben kannst.

Eine andere Möglichkeit ist auch, dass Du zu sehr abgelenkt bist. Stelle Fernseher oder Radio aus, schließe wenn möglich die Tür ab und suche Dir eine Zeit aus, zu der Du einigermaßen ungestört bist. Entspanne Dich und lasse Dir Zeit, lasse Dich nicht zu sehr ablenken und lege es nicht unbedingt darauf an, sofort einen Erguss zu bekommen, der kommt früher oder später von alleine.

Um einen Orgasmus zu bekommen kannst Du Deine Phantasie hingeben, indem Du dir erotische Dinge vorstellst, zum Beispiel eine Person, die Du toll findest.

Du kannst auch Deine Hüfte vor und zurück bewegen, um das Gefühl zu verstärken. Dabei kannst Du die Hand still halten und einfach mit der Hüfte den Penis in der Hand bewegen.

Um die Reizung zu intensivieren helfen auch ein Gleitmittel oder stärkerer Druck mit der Hand. Außerdem kannst Du die Beckenmuskeln im Rhythmus der Bewegung anspannen.

Wenn Du nach einigen Versuchen der Meinung bist, das Du wirklich zu jung bist, um einen Erguss zu haben, kannst Du trotzdem einen "trockenen" Orgasmus bekommen, bei dem Du zwar nicht abspritzt, aber trotzdem tolle Gefühle bekommst.

Versuche es einfach immer wieder, es lohnt sich!

Wenn auch das alles nichts hilft musst Du eben einfach noch eine Weile warten, bis Dein Körper weit genug entwickelt ist. Du kannst den Reifeprozess an Deiner Behaarung und an der Genitalengröße verfolgen - Du bekommst Haare in den Achselhöhlen, am Sack und vor allem über dem Schwanz. Außerdem wird Dein Penis größer und Deine Hoden dicker.

Früher oder später wirst Du beim onanieren einen Erguss oder einen Orgasmus bekommen, und bis dahin kannst Du einfach die Gefühle genießen, die wichsen bei Dir erzeugen.

 
 

Spannung aufbauen

 

Um einen guten Abgang zu haben solltest Du es auf keinen Fall zu schnell kommen lassen. Spritze nicht gleich ab wenn es soweit ist, sondern höre eventuell kurz auf oder senke die Geschwindigkeit oder den Druck.

Je länger Du es hinauszögerst desto besser und intensiver kann der Orgasmus werden. Sei aber nicht zu vorsichtig - Du musst versuchen das Niveau der Erregung auf einer hohen Ebene zu halten, damit es nicht zu langweilig wird. Mit etwas Training schaffst Du es, dauerhaft intensive Gefühle zu haben, aber trotzdem den Erguss hinauszuzögern.

Durch dieses verlängern beim onanieren trainierst Du außerdem für den Sex, damit Du auch dort nicht zu früh kommst. Du lernst Deinen Körper besser zu beherrschen und erfährst mehr über seine Reaktionen auf die Stimulierung.

Durch einen zu schnell herbeigeführten Erguss hast Du vielleicht für eine kurze Weile das sexuelle Verlangen befriedigt, aber nicht unbedingt Dich selber.

 

 

das Ablassen

 

Wenn Du ein paar Minuten onaniert hast wird Dein Penis sich wärmer anfühlen oder auch ein pulsierendes oder pochendes Gefühl verursachen. Du bekommst ein Gefühl als ob Du pinkeln musst, das durch das Sperma verursacht wird, welches jetzt langsam in Richtung der Harnröhre unterwegs ist. 

Solange Dein Penis steif ist kannst Du normalerweise nicht pinkeln, das ist eine natürliche Schutzvorrichtung, also mach Dir keine Sorgen.

Wenn Du noch ziemlich jung bist kann es unter Umständen passieren, dass doch etwas Urin herauskommt, aber normalerweise sollte das nicht passieren. Selbst wenn Du das Gefühl hast das Du gleich lospinkelst solltest Du nicht aufhören, mach weiter und vielleicht bekommst Du kurz danach einen super Erguss.

Wenn Du spürst, dass Du kurz vorm abspritzen bist, höre nicht ganz auf sondern werde etwas langsamer. Genieße die intensiven Gefühle und zögere es weiter hinaus.

Wenn Du dann endlich den Orgasmus bekommst versteifen sich Deine Muskeln, teilweise spannen sie sich auch rhythmisch an und zucken, vor allem in der Hüftgegend. Wenn Du einen intensiven Orgasmus bekommst erlebst Du starke Gefühle und musst vielleicht ungewollt aufstöhnen oder sogar schreien. 

Wenn es dann soweit ist wird das Sperma mehr oder weniger druckvoll aus dem Penis geschleudert.

Die Menge kann sich von Tag zu Tag und von Person zu Person stark unterscheiden, vielleicht sind es ungefähr ein bis zwei Teelöffel der klebrigen weißen Flüssigkeit.

Damit Du hinterher alles gut reinigen kannst solltest Du versuchen auf Deinen Bauch bzw. Deine Brust zu spritzen, nachdem Du Pullover oder T-Shirt hoch- oder ausgezogen hast. Mit ein paar Taschentüchern oder einer Rolle Klopapier wischst Du dann alles auf.

Die Menge an Sperma, die mit mehreren Stößen durch den Penis gepumpt wird, ist immer unterschiedlich und auch die Spritzweite kann sich stark unterscheiden. Mal tropft es nur etwas heraus, aber oft fliegt das "Zeug" bis zur Brust oder sogar noch weiter.

Wenn alles vorbei ist und das letzte bisschen Sperma herausgekommen ist ebben alle Gefühle ab und Dein Penis wird langsam wieder schlaff. Danach hast Du eventuell erst einmal für ein paar Minuten jede Lust verloren und Dein Schwanz wird sehr empfindlich, so dass Du ihn kaum anfassen magst.

Nachdem Du alles aufgewischt hast kannst Du die Tücher entweder wegschmeißen oder im Klo herunterspülen, damit es keiner bemerkt.

Manche schlucken ihr Sperma auch gerne herunter oder lecken es auf, das bedarf allerdings anfangs vielleicht etwas 
Überwindung. Der Geschmack des Spermas ist bei jedem unterschiedlich, vielleicht schmeckt es bei Dir etwas sämig oder auch nach Seife, das hängt unter anderem von Deiner Ernährung ab. 

Du kannst es ohne bedenken herunterschlucken, es ist in keiner Weise ungesund oder unhygienisch.

Mit dem Sperma anderer Leute solltest Du aber sehr vorsichtig sein, sie könnten Krankheiten haben, die dadurch übertragen werden, zum Beispiel AIDS.

Nachdem alles vorbei ist wirst Du vielleicht plötzlich sehr lustlos sein und auch eine kleine Weile keine Erektion mehr bekommen. Es kann aber auch sein, dass Du sofort wieder einen Steifen bekommst oder dass er gar nicht erst schlaff wird. Wenn Du noch Lust hast kannst Du dann gleich weitermachen, eventuell wird der nächste Orgasmus noch besser als der erste.

Auf keinen Fall solltest Du Dich danach für etwas schämen oder ein schlechtes Gewissen haben. Onaniere so oft Du möchtest und genieße die Gefühle, die Dein Körper Dir bieten kann.

 
 

Weitere Tipps

 
Becher:
 
Um Zeit und Taschentücher zu sparen kannst Du auch in einen Plastikbecher abspritzen, den Du danach entweder wegschmeißt oder auswäschst.
 
Damm:
 
Massiere und drücke die Stelle unterhalb des Hodensacks beim wichsen mit der zweiten Hand. Kurz vorm Erguss solltest Du dort nicht zu fest zudrücken, da sonst das Sperma nicht in den Penis gelangen und abgespritzt werden kann.
 
Liebestunnel:
 
Falls Du Kondome hast kannst Du eines mit etwas Flüssigkeit füllen (zum Beispiel warmes Wasser) und es wie einen Ballon zuknoten. Dann bindest Du die beiden Enden des Kondoms zusammen, so dass Du eine Art Ring erhältst. Stecke Deinen Penis durch das Loch, eventuell kannst Du auch mehrere Kondome hintereinander gleichzeitig benutzen.

 



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